MSE - PROTACTICS

AUSGEZEICHENT MIT DEM WERTE-AWARD FÜR INOVATIVE UND STRUKTURVERÄNDERNDE PROJEKTE

Trainingsregeln - AGB's

Faust-Abwehr

Jeder Schüler verpflichtet sich, sein erlerntes Können nicht zu missbrauchen und die Grundsätze der Notwehr zu beachten!


Kleidung

Sportschuhe mit heller Sohle sowie Trainingskleidung sind im Training zu tragen. Kampfanzüge sind erlaubt. Die Kleidung ist sauber.

Ab dem Teenageralter empfehlen wir einen eigenen Tiefschutz und Handschuhe zum Training. Die restliche Schutzausrüstung (Helm, Brustschutz) wird von uns gestellt.


Training

Die Schüler erscheinen pünktlich zum Training, d.h. Sie stehen zum Trainingsbeginn bereits umgezogen auf der Trainingsfläche. Jeder achtet auch aus Respekt gegenüber den Anderen und sich selbst auf Körperhygiene. Finger und Fußnägel sind kurz zu halten.

Wegen der Verletzungsgefahr wird kein Schmuck getragen (Ringe, Ohrstecker, Tunnel, Plugs, Ketten, Piercings, Gürtel mit Metallschnallen, Haarspangen ...). Für Brillenträger, wenn vorhanden Sportbrille mitbringen. Bitte Vorsicht bei Kontaktlinsen!


Jede Erkrankung/Einschränkung/Behinderung (z.B. Asthma, Insulinpumpenträger, Prothesen, aktuelle Verletzungen...) bitte immer vor Trainingsbeginn dem Trainer mitteilen. Jeder macht so mit wie er kann.


Vor, während und nach dem Training dürfen weder Alkohol noch Drogen konsumiert werden. Bei Zuwiderhandeln muss der Schüler alle Konsequenzen und anfallenden Kosten selber tragen. Er wird für diese Trainingseinheit ausgeschlossen.

Außerhalb der vom Kind besuchten Kurse/Veranstaltungen findet keine Betreuung statt. Sofern sich Kinder außerhalb der Trainingszeiten in der Schule aufhalten, haben die Eltern/gesetzlichen Vertreter oder die Begleitpersonen des Kindes für eine entsprechende Beaufsichtigung zu sorgen.


Haftung

Jeder Schüler trägt die volle Verantwortung für sein eigenes Handeln, sowohl während des Trainings, als auch außerhalb der Kurse. Jeder Schüler haftet selbst für von ihm verursachte Schäden am Eigentum der Schule und/oder der anderen Schüler/Besucher der Schule. Bei Kindern haften die Eltern/gesetzlichen Vertreter.

Wir übernehmen keine Haftung für Verlust/Beschädigung mitgebrachter Kleidung, Wertgegenstände, Geld, Handy u.ä.

Die Trainer haften nur bei Vorsatz und Fahrlässigkeit im Rahmen der gesetzlichen Regelungen (BGB).


Unfälle

Selbstverteidigungsunterricht ist eine sportlich orientierte Ausbildung bei der wir lernen uns in gefährlichen Situationen erfolgreich zu verteidigen. Entsprechend ist der Körperkontakt beim Training, so das Blaue Flecken, Hautabschürfungen oder auch mal eine Verstauchung oder Prellung vorkommen können (wie im wirklichen Leben ;-).

Bei schwierigen Übungen weisen wir immer wieder auch auf besondere Verletzungsrisiken des Trainingspartners hin und halten die Schüler zu einem aufmerksamen und kontrolliertem gemeinsamen Lernen an. Beim Vollkontakttraining (nur ältere Schüler) wird Schutzausrüstung getragen.

Die Trainer haften gegenüber den Schülern nicht für die im Training oder bei sportlichen Veranstaltungen eintretenden Unfälle. Für den seltenen Fall einer Verletzung ist stets die gesetzliche oder private Kranken-/Unfallversicherung zuständig, in der sich der Schüler bzw. seine Erziehungsberechtigten befinden.



Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.



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